Nachhaltigkeit? Kinderleicht! – Tipp 2: Spielzeug leihen statt kaufen

Kunterbunte Spielsachen stapeln sich im Kinderzimmer

 

Wer kennt es nicht: Mit jedem Geburtstag und jedem Weihnachtsfest wächst der Spielzeugberg im Kinderzimmer. Beachtet werden aber meistens nur die allerneuesten Sachen, alles andere staubt langsam aber sicher ein. Irgendwann sind dann aber auch die neuen Bagger und Puppen wieder langweilig – und der Berg wächst und wächst.
Das strapaziert nicht nur den Geldbeutel, sondern führt letztendlich auch zu einem ziellosen und unüberlegten Konsumverhalten.

Gibt es da nicht einen anderen Weg?

Doch, den gibt es: Leihen lautet die Devise. Verschiedene Online-Portale bieten diesen Service für Spielzeug inzwischen an, wie andere für Autos und Bücher.
Auf der jeweiligen Webseite können Mama und Papa einfach das gewünschte Spielzeug wählen und ganz bequem nach Hause schicken lassen. Geliefert werden dann je nach Händler entweder ganze Kisten oder einzelne Spielsachen.
Spielekisten verschiedener Größen können zum Beispiel auf meinespielzeugkiste.de zu einem monatlichen Festpreis gemietet werden. Eine Leihfrist gibt es hier nicht – das Kind entscheidet, wann die Kiste zurückgeschickt wird. Hier ist außerdem für alle Altersgruppen etwas dabei: ein Filter auf der Webseite hilft den Eltern bei der Auswahl.
Wer dagegen lieber einzelne Spielsachen mieten möchte, kann sich an Portale wie mein-spielzeug-mieten.de richten. Auch für die Allerkleinsten ab 0 Monaten ist hier viel geboten. Gemietet werden kann hier zwischen 30 und 90 Tagen, wonach sich auch der Preis richtet.
Die Zahlung erfolgt in beiden Fällen bequem per Lastschrift, bei letzterem Anbieter auch per Vorkasse oder Rechnung.
Aber wie steht es um die Sauberkeit? Auch hier müssen sich Eltern keine Sorgen machen. Alle ausgeliehenen Spielwaren werden nach dem Rückversand sorgfältig desinfiziert und gereinigt.

Alles in allem also eine rentable und unbedenkliche Methode, neues Spielzeug zu beschaffen. Dabei wird nicht nur ein tiefes Loch im Geldbeutel vermieden, die Kinder lernen zugleich (im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch) wichtige Kompetenzen: mit anderen zu teilen und einen bewusstes und gesundes Konsumverhalten, das Mensch und Natur berücksichtigt.

Eure Laura

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